|
Bristan ist stolz darauf, der mit Abstand beste Lieferant seiner Branche zu sein: In Bezug auf die Leistungsfähigkeit bei der Kundenauftragsabwicklung ist das Unternehmen richtungsweisend. Geht ein Kundenauftrag zwischen 8 und 18 Uhr ein, so wird dieser Auftrag noch am selben Tag ausgeführt. Im Lager wird bis 22 Uhr gearbeitet. Damit dieser Service funktioniert, ist eine effiziente Lagerverwaltung mit einem zuverlässigen Ordnungsprinzip unentbehrlich. Ebenso wichtig ist ein schneller Transaktionsablauf, von der Erfassung des Auftrags bis zur Übertragung an die Lagerverwaltung. Da die Wiederbeschaffungszeiten bis zu zwei Monate betragen können, den Kunden jedoch eine kurzfristige Auslieferung (etwa 1 Stunde nach Bestelleingang) zugesagt werden soll, sind Lagerüberwachung und Beschaffung die kritischen Prozesse. Steigende Transaktionsvolumen
"Es ist schon eine große Herausforderung, solche Zusagen zu realisieren", gesteht Bristans kaufmännischer Leiter, Roger Williams. "Mit dem Wachstum unseres Unternehmens stießen wir - allein durch das Auftragsvolumen - an die Grenzen der Kapazitäten unserer bisherigen Systeme, obwohl diese durchaus zuverlässig waren." Neue, leistungsfähigere Hardware, moderne Datenbanktechnologien und Systeme der neuen Generation erleichtern die Arbeit und bieten durch die Internet-Vernetzung mehr Möglichkeiten. Neben der größeren Benutzerfreundlichkeit bieten sie auch größere Effizienz in allen Geschäftsbereichen. Roger Williams erklärt: "Langlebigkeit und Total Cost of Ownership, die Summe der Nutzungskosten, waren für Bristan die wesentlichen Entscheidungskriterien. Da wir von einer langfristigen Zusammenarbeit ausgingen, war es uns wichtig, den richtigen Partner zu finden." Bisher hatte man bei Bristan eine textbasierte Auftragsbearbeitung verwendet und dieses System hat sich während des zehnjährigen Einsatzes durchaus bewährt. Doch in diesem Zeitraum wuchs der Umsatz von 3 Millionen auf 70 Millionen Pfund. Daneben wurden ein fest definiertes Finanzpaket und verschiedene, speziell entwickelte Lösungen auf Basis der Lotus Notes Datenbanken eingesetzt. "Zwar waren unsere Anforderungen damit abgedeckt, aber die Anwendung dreier unterschiedlicher Systeme brachte eine Vielzahl von Schnittstellen mit sich, deren Handhabung immer schwieriger wurde. Informationen für die Geschäftsleitung waren nur begrenzt zu entnehmen und das System war für ein Auftragsvolumen, wie wir es inzwischen zu bewältigen hatten, überhaupt nicht ausgelegt. Wir analysierten also unsere künftigen Anforderungen und entschieden uns dafür, unser IT-System durch ein einzelnes, integriertes System, zu ersetzen, das leichter zu bedienen ist." Nach einem gründlichen Auswahlverfahren hat sich Bristan für IFS entschieden.
|