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Finnveden Sheet Metal Components, ein Teil der schwedischen Finnveden Group, arbeitet bei der Entwicklung und Konstruktion komplexer Blechteile eng mit seinen Kunden in der Automobilindustrie und in anderen technischen Branchen zusammen. Der jährliche Umsatz des Unternehmens liegt über100 Millionen US$. Die komponentenbasierte Unternehmenslösung von IFS ermöglicht es Finnveden, die Anforderungen in der sich ständig verändernden Welt der Automobilindustrie nicht nur zu erfüllen, sondern zu überbieten. Jetzt kann das Unternehmen seinen Fokus auf die Kernfunktionen verstärken, seine Kapazitäten besser nutzen und die Produktion effizienter gestalten. Es hat auch die Mittel zur Verfügung, unterschiedliche Unternehmenskulturen besser zusammenzuführen und kann so das Niveau der Zusammenarbeit zwischen seinen sechs Standorten verbessern. Die Ausgangsposition
Die Anforderungen an Finnveden, ebenso wie an andere Zulieferer - nicht nur in der Automobilindustrie - steigen ständig. In den letzten Jahren hat Finnveden eine Reihe von Unternehmen übernommen. Das führte dazu, dass Finnveden heute an sechs Standorten in ganz Schweden Blechteile produziert. Da einige von ihnen im Wettbewerb miteinander standen, hatten sie schon früher eigene Beziehungen zu vielen heutigen Kunden. Darüber hinaus haben alle eine vergleichbare Produktionspalette und den gleichen Kundenkreis. Das macht den zentralen Überblick über das Gesamtgeschäft zu einem entscheidenden Faktor. Sten Edgren, Senior Projekt Manager für Unternehmenssoftware bei Finnveden in Värnamo, erläutert: "Wir hatten ganz einfach keinen Überblick und wir standen der gewaltigen Herausforderung gegenüber, verschiedene Arbeitsmethoden und -kulturen zu vereinen." Wenn ein Unternehmen in verschiedene Einheiten gegliedert sein soll, dann muss es transparent sein und die Informationen müssen an solche Schlüsselfunktionen wie Einkauf oder Marketing weitergegeben werden." Das waren die Überlegungen, die zu den Plänen für eine gemeinsame Unternehmenslösung führten.
Die Lösung
Nach der Untersuchung des Marktes entschied sich Finnveden für IFS Applications. "Der entscheidende Faktor für uns war die klare Ausrichtung von IFS auf die Automobilindustrie. IFS konnte uns eine Lösung anbieten, die speziell für unsere Branche zugeschnitten war," kommentiert Sten Edgren und fügt hinzu: "Die Tatsache, dass IFS bereits Aufträge von Herstellern wie BMW, Volvo und MG Rover gewonnen hatte, hat auch zu unserem Gefühl von Sicherheit beigetragen. Wir wissen, dass IFS über die Ressourcen verfügt, um ihre Spitzenposition zu halten."
Vorteile
Die neue Lösung hat eine Reihe von Einzellösungen bei den einzelnen Produktionseinheiten ersetzt. Sten Edgren kommentiert: "Man kann sagen, dass die Lösung der Katalysator für Veränderungen war. Das Projekt hat die kulturellen Unterschiede an die Oberfläche gebracht und uns die Mittel gegeben, die Probleme gemeinsam zu lösen. Sie hat uns ermöglicht, Gelegenheiten für die Zusammenarbeit zu erkennen und offensichtlich gemacht, dass wir zusammenarbeiten müssen. Das ist mehr als nur ein IT-Projekt. Das ist auch eine Frage des Verständnisses, was wir mit der Lösung erreichen wollen. Auch das Verstehen unseres eigenen Geschäfts und das Nutzen der Vorteile, die sich daraus ergeben, dass die unterschiedlichen Standorte unterschiedlich weit gekommen sind, ihre Effizienz in unterschiedlichen Bereichen zu verbessern. Mit anderen Worten: Wir können viel voneinander lernen." Gerade dadurch, dass Finnveden Sheet Metal Components die Lösung noch nicht an allen Standorten eingeführt hat, werden die Vorteile bereits sichtbar. Beispielsweise ist es einfacher geworden, Produktionskapazitäten zwischen unterschiedlichen Standorten zu verteilen, die Auslastung zu kontrollieren und die zukünftige Kapazität zu planen. Edgren hat erkannt, dass die Lösung die Zentralisierung und Lokalisierung verschiedener Aufgaben erleichtert und damit mehr Flexibilität ermöglicht. Durch die Nutzung von IFS/Business Performance kann Finnveden verschiedene Kennziffern analysieren, die es erleichtern, Geschäftsmöglichkeiten und Risiken zu erkennen. Auf längere Sicht wird es einfach, Kennziffern aus verschiedenen Fertigungsbetrieben zu vergleichen und dabei Verbesserungspotential zu identifizieren. Sten Edgren erklärt: "Das System ermöglicht uns die Ausrichtung auf unsere Kernfunktionen. Mit einer flexiblen Lösung können wir mehr Werte aus unseren internen Prozessen und externen Zulieferungen ziehen. Auf diese Art kann jeder Standort sich stärker auf seine Kernprozesse konzentrieren." Finnveden Sheet Metal Components hat bereits entschieden, Teile ihres IT-Supports auszulagern. IFS und ihr Application Service Provider @IFS werden die IT-Unterstützung liefern. Der Fertigungsbereich des Unternehmens hat etwa 800 Beschäftigte. Die zentrale Administration hat nur 14 Mitarbeiter. Seit die Lösung von IFS betrieben wird, ist keine große IT-Abteilung mehr nötig. Nachdem ein Teil der Lösung bereits eingeführt ist und läuft und alle Daten erfolgreich übernommen sind, schaut Finnveden voraus: "Der nächste Schritt wird sein, unsere Nutzung der Funktionalitäten zu erweitern, damit wir den größtmöglichen Nutzen aus der Lösung ziehen," fasst Sten Edgen zusammen.
Software
IFS Rechnungswesen
IFS Logistik
IFS Produktion
IFS Engineering
IFS Personalwesen
IFS/Business Performance
Hardware
Der Systembetrieb ist ausgelagert zu @IFS, dem Applications Service Provider von IFS.
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