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J & H Machine Tools (deutsch) — PDF-Datei (85 KB)

Über IFS

IFS Industrial & Financial Systems (www.ifsworld.com), Linköping / Schweden, entwickelt und vertreibt die komponentengestützte Unternehmenssoftware IFS Applications.

 

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J & H Machine Tools (deutsch)

Das in Charlotte, North Carolina beheimatete Unternehmen J&H Machine Tools ist stolz darauf, mehr zu sein als ein Lieferant von CNC-Ausrüstungen und Messgeräten. J&H vertreibt nicht nur Anlagen von Mori Seiki, Zeiss, United Grinding Technologies und Star, sondern entwickelt Fertigungsinseln für seine Kunden und bietet vorbeugende Instandhaltung und Reparaturservice an.

Seit mehreren Jahren arbeitet J&H mit IFS Applications. Das ist die Basis für eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen, die es dem Unternehmen ermöglichen, in einem zunehmend umkämpften Markt zu wachsen.

Konfigurationsschlüssel

Für Robby Johnson, Information Systems Supervisor bei J&H, steht die Fähigkeit, komplexe Produktionslinien zur Herstellung spezieller Endprodukte für die Kunden einfach zu konfigurieren im Mittelpunkt. Mit Hilfe dieser Konfiguration wird die Bestellung der richtigen Werkzeugmaschinen gesteuert und die Effizienz des gesamten Prozesses vom Vertrieb bis zur Buchhaltung und darüber hinaus gesteigert.

„Der Wettbewerb in unserer Branche wird immer stärker,“ erklärt Johnson. „Wenn Sie Maschinen kaufen, die in Japan hergestellt werden, können die Lieferzeiten lang und schwer abzuschätzen sein. Je exakter also Ihre Bestellung ist und je weniger Änderungen Sie an der Bestellung machen müssen, desto schneller bekommt Ihr Kunde die Maschine und kann sie einsetzen.“

Rollenbasierte Konfiguratoren überprüfen automatisch, ob Anlagen, die zur gemeinsamen Nutzung bestellt werden sollen, miteinander kompatibel sind und bestimmte Spezifikationen erfüllen.

„Der Konfigurator hat uns große Vorteile gebracht,“ sagt Johnson. „Der rollenbasierte Konfigurator erleichtert vielen Verkaufsberatern die Erfüllung komplexer Aufgaben. Sie können mit Hilfe des Konfigurators ein Angebot erstellen, das sie an den Kunden weiterleiten. Wenn der Kunde das Angebot akzeptiert, wird das selbe Dokument in einen Auftrag umgewandelt.“

„Früher hatten wir ein textbasiertes Buchhaltungs-System. Wir mussten einen Auftrag schreiben und als Textdatei ausgeben. Mit Hilfe eines Makros in Microsoft® Word wurde diese Textdatei importiert und das Dokument für den Kunden erstellt.“

Als J&H IFS Applications einführten, war die Konfigurator-Funktionalität relativ neu. Sie wurde durch eine Anwendung realisiert, die IFS aufgekauft und als Komponente in die Funktionalität von IFS Applications eingebaut hatte.

„Wir nutzen tatsächlich den Exactium Offline-Konfigurator, um dem Kunden die Maschine mit allem Zubehör und verschiedenen Optionen anzubieten,“ erläutert Johnson. „Wenn daraus ein Auftrag entsteht, wird die entsprechende Datei nach IFS Applications übertragen. Der Vertriebsauftrag startet in IFS Sales & Marketing und wird zu Exactium gesendet. Von dort läuft er zurück ins IFS Rechnungswesen. Die Integration zwischen den beiden Anwendungen ist sehr eng.“

Seit der Version IFS Applications 2004 ist die Konfigurator-Funktionalität fester Bestandteil von IFS Applications. 


Ernst zu nehmendes Service Management

Neben dem Beratungs-Ansatz im Vertrieb, der durch den rollenbasierten Konfigurator unterstützt wird, profiliert sich J&H durch vorbeugende Instandhaltung. Dabei nutzt das Unternehmen IFS Applications, um seinen Kunden ein Enterprise Asset Management (EAM) zur Verfügung zu stellen.

„Der Service-Management-Bereich war ausschlaggebend für unsere Entscheidung zugunsten IFS,“ unterstreicht Johnson. “Das ist kein Fremdprodukt, sondern ein Kernbereich von IFS Applications.“

Sobald eine Maschine an einen Kunden ausgeliefert ist, nutzen die Mitarbeiter bei J&H IFS Applications, um alle Aktivitäten, die mit der Maschine verbunden sind, zu verfolgen und setzen die Informationen ein, um den Service und die Verfügbarkeit zu verbessern.

„Wenn eine Maschine bestellt und ausgeliefert worden ist, wird Sie in IFS Applications als Objekt bei dem Kunden angelegt,“ erklärt Johnson. „Wenn die Maschine aufgestellt ist, wird ein Arbeitsauftrag erstellt und bei diesem Objekt hinterlegt. Wir haben eine Telefonhotline, und wenn dort ein Reparaturauftrag eingeht, geben sie diesen ein. Dann wird – soweit erforderlich – ein Servicetechniker losgeschickt und dessen Arbeitszeit wird wiederum im Arbeitsauftrag erfasst.“

Johnson ergänzt, dass J&H IFS Applications auch zur Verfolgung der Ersatzteilbestände auf allen Reparaturfahrzeugen nutzt. Jedes Fahrzeug wird als eigenes Lager abgebildet.

Die Daten aus dem Servicemanagement bringen noch Nutzen, wenn der Dienstleistungsauftrag längst abgeschlossen ist. „Sie geben uns die Möglichkeit zu verfolgen, was mit der Maschine passiert,“ sagt Johnson. „Die Mitarbeiter im Call Center können die abgeschlossenen Arbeitsaufträge an der Maschine sehen. Sie können auch sehen, was bei gleichartigen Maschinen abgelaufen ist – was beispielsweise getan wurde, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Bevor wir diese Wissens-Datenbank genutzt haben, hatten wir keine Möglichkeit herauszubekommen, wie viel ein Kunde in eine bestimmte Maschine investiert hat.“

Die Daten des Servicemanagements sind auch im Vertrieb nützlich.

„Wenn wir wieder mit einem Kunden zu tun haben, der bereits Maschinen bei uns gekauft hat, können wir eine Übersicht über alle Dienstleistungen abrufen, die wir für ihn erbracht haben,“ erläutert Johnson. „Wir können ihm zeigen, dass unsere Maschine vielleicht ein wenig teurer ist als die eines Mitbewerbers, aber wir können ihm eine gute Vorstellung davon geben, wie gering seine Wartungskosten im Vergleich zu einer minderwertigeren Maschine sein werden.“

Über J&H Machine Tools, Inc.

J&H Machine Tools wurde 1979 gegründet und ist heute der wichtigste Lieferant von speziellen Maschinen zur hochpräzisen Bearbeitung und Prüfung im Südosten der USA. J&H ist auf schlüsselfertige Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Charlotte, North Carolina und in Brentwood, Tennessee.

Vorteile

  • Besseres Service Management und Kundendienst
  • Einfache Konfiguration komplexer Produkte
  • Koexistenz mit Software anderer Hersteller
  • Verbesserte Verfügbarkeit
  • Schnellere Angebotserstellung
  • Bessere Verfolgung der Lagerbestände

„Der Service-Management-Bereich war ausschlaggebend für unsere Entscheidung zugunsten IFS. Das ist kein Fremdprodukt, sondern ein Kernbereich von IFS Applications.“
Robby Johnson, J&H Information Systems Supervisor

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