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Seit mehreren Jahren arbeitet J&H mit IFS Applications. Das ist die Basis für eine Reihe von zusätzlichen Dienstleistungen, die es dem Unternehmen ermöglichen, in einem zunehmend umkämpften Markt zu wachsen. Konfigurationsschlüssel
Für Robby Johnson, Information Systems Supervisor bei J&H, steht die Fähigkeit, komplexe Produktionslinien zur Herstellung spezieller Endprodukte für die Kunden einfach zu konfigurieren im Mittelpunkt. Mit Hilfe dieser Konfiguration wird die Bestellung der richtigen Werkzeugmaschinen gesteuert und die Effizienz des gesamten Prozesses vom Vertrieb bis zur Buchhaltung und darüber hinaus gesteigert. „Der Wettbewerb in unserer Branche wird immer stärker,“ erklärt Johnson. „Wenn Sie Maschinen kaufen, die in Japan hergestellt werden, können die Lieferzeiten lang und schwer abzuschätzen sein. Je exakter also Ihre Bestellung ist und je weniger Änderungen Sie an der Bestellung machen müssen, desto schneller bekommt Ihr Kunde die Maschine und kann sie einsetzen.“ Rollenbasierte Konfiguratoren überprüfen automatisch, ob Anlagen, die zur gemeinsamen Nutzung bestellt werden sollen, miteinander kompatibel sind und bestimmte Spezifikationen erfüllen. „Der Konfigurator hat uns große Vorteile gebracht,“ sagt Johnson. „Der rollenbasierte Konfigurator erleichtert vielen Verkaufsberatern die Erfüllung komplexer Aufgaben. Sie können mit Hilfe des Konfigurators ein Angebot erstellen, das sie an den Kunden weiterleiten. Wenn der Kunde das Angebot akzeptiert, wird das selbe Dokument in einen Auftrag umgewandelt.“ „Früher hatten wir ein textbasiertes Buchhaltungs-System. Wir mussten einen Auftrag schreiben und als Textdatei ausgeben. Mit Hilfe eines Makros in Microsoft® Word wurde diese Textdatei importiert und das Dokument für den Kunden erstellt.“ Als J&H IFS Applications einführten, war die Konfigurator-Funktionalität relativ neu. Sie wurde durch eine Anwendung realisiert, die IFS aufgekauft und als Komponente in die Funktionalität von IFS Applications eingebaut hatte. „Wir nutzen tatsächlich den Exactium Offline-Konfigurator, um dem Kunden die Maschine mit allem Zubehör und verschiedenen Optionen anzubieten,“ erläutert Johnson. „Wenn daraus ein Auftrag entsteht, wird die entsprechende Datei nach IFS Applications übertragen. Der Vertriebsauftrag startet in IFS Sales & Marketing und wird zu Exactium gesendet. Von dort läuft er zurück ins IFS Rechnungswesen. Die Integration zwischen den beiden Anwendungen ist sehr eng.“ Seit der Version IFS Applications 2004 ist die Konfigurator-Funktionalität fester Bestandteil von IFS Applications.
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