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Die offenen POS-Systeme bieten unbegrenzte Möglichkeiten für die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen: Vom Drucker über Kassen-Schubladen, Scanner, Touch-screens, PCs, Magnetstreifenleser, Magnetschrift-Zeichenerkennung (MICR) bis zu Unterschriftenerfassungs-Geräten kann alles realisiert werden. UTC beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter und verzeichnet einen Jahresumsatz von über 30 Millionen US-Dollar. Endverbraucher, Großhändler, VARs (Wiederverkäufer) und Software-Entwickler gehören zum Kundenkreis.
Im Rahmen der Unternehmens-Expansion sollte eine Neuorganisation der Geschäftsprozesse erfolgen und eine zuverlässige Informationsbasis für Management-Entscheidungen geschaffen werden. UTC hat für diese Aufgabe IFS als Partner gewählt. Die Herausforderung
Bis Ende der neunziger Jahre kam UTC sehr gut mit seiner ad-hoc-Unternehmensstruktur zurecht. Nachdem die Firma jedoch stetig wuchs und eine weitere Expansion geplant war, wurde es notwendig, das Unternehmen effizienter zu strukturieren. Joe Russo, Leiter des IT-Bereichs und der Qualitätssicherung, erklärt: "Wir wollten nicht nur konsistente Prozesse, sondern auch die Möglichkeit, Ergebnisse vorherzubestimmen. Zugriff auf aktuelle Informationen für die Unternehmensplanung soll uns dabei helfen, Kosten besser zu kontrollieren und die Vorausplanung erleichtern."
Die Lösung
UTC führte eine gründliche Marktstudie unter den Anbietern von Unternehmenssoftware durch. Schließlich blieben IFS, QAD, SAP und drei weitere Unternehmen als potentielle Partner übrig. Deren Bewertung erfolgte auf der Basis eines detaillierten Pflichtenheftes mit einer Punktebewertung. Die IFS-Lösung schnitt dabei am besten ab. Eines der Kriterien war der Implementierungs-Zeitrahmen von 6 Monaten, ab dem Zeitpunkt der Entscheidung. Joe Russo erläutert dazu: "Die komponentenbasierte Architektur hat uns sehr gut gefallen. Damit konnten wir einzelne Funktionsbausteine nach Bedarf einführen. Die Oracle-Datenbank war ein weiterer Pluspunkt." Auch das Interface war ein Entscheidungsfaktor, da UTC auf NT umsteigen wollte. Die Standard-Funktionalität der IFS-Lösung entsprach voll den Anforderungen von UTC und Joe Russo fügt hinzu: "Die System-Präsentation und die Flexibilität der Lösung beeindruckte uns sehr. Das IFS- Team war gut vorbereitet."
Implementierung
Anfang Juli 1999 begann die Implementierung, die auch Schulungsveranstaltungen und Workshops umfasste. Sehr früh in der Implementierungsphase konnte UTC das Projekt übernehmen und das Go-Live selbständig durchführen, ohne dass IFS-Mitarbeiter vor Ort sein mussten. Dank der angewandten Implementierungs-Methodik wurde das Projekt unter Budget realisiert, da geringere Beratungskosten anfielen. "Die IFS Mitarbeiter waren sehr hilfsbereit und jederzeit erreichbar. Jedes Problem wurde unverzüglich gelöst," führt Joe Russo weiter aus. "Wann immer wir Unterstützung brauchten war IFS voll und ganz für uns da."
Vorteile
Mit der Einführung von IFS Applications sind die Unternehmensprozesse bei UTC nun enger verknüpft. Die Verkaufsaktivitäten sowie die betriebliche Planung sind mit dem System einfacher geworden. Supply-Chain-Prognosen sind präziser und die An-wender haben Zugriff auf Echtzeit-Daten, wie z.B. den Status eines Fertigungsauftrages. So werden Entscheidungen bereits auf einer tieferen Ebene getroffen: Die Mitarbeiter sind enger in die Unternehmensprozesse eingebunden und ihre Verantwortung ist gestiegen. Daneben ist das Volumen an Informationen in gedruckter Form bei UTC stark zurück gegangen. Prozesse in Fertigung und Bestandsverwaltung wurden vereinfacht, die Abstimmung von Fertigungsaufträgen mit Kundenaufträgen optimiert. Für die Fertigungsaufträge bietet das System außerdem eine bessere Bestandsverfolgung und -kontrolle.
Zur IFS-Lösung gehören auch eine Vielzahl von e-Business-Komponentenarchitektur von IFS Applications können sie sofort eingesetzt werden, sobald UTC seinen Kunden Kommunikation via e-Business anbieten möchte. Sie lassen sich ebenso leicht implementieren und integrieren wie alle anderen Komponenten von IFS Applications, Schritt für Schritt.
Fakten über Ultimate Technology Corporation
Ultimate Technology Corporation (UTC), mit Sitz in Rochester, New York, gehört zu den Marktführern im Bereich Entwicklung, Montage und Integration von Kassenterminals (POS). Die offenen POS-Systeme bieten unbegrenzte Möglichkeiten für die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen: Vom Drucker über Kassen-Schubladen, Scanner, Touch-screens, PCs, Magnetstreifenleser, Magnetschrift-Zeichenerkennung (MICR) bis zu Unterschriftenerfassungs-Geräten kann alles realisiert werden. UTC beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter und verzeichnet einen Jahresumsatz von über 30 Millionen US-Dollar. Endverbraucher, Großhändler, VARs (Wiederverkäufer) und Software-Entwickler gehören zum Kundenkreis.
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