Vision: Seien Sie bestmöglich auf die ungewisse Zukunft vorbereitet!

Visionen mit einer flexiblen ERP-Software
Niemand kann genaue Zukunftsprognosen aufstellen. Daher ist es auch nicht einfach zu beurteilen, wie Investitionen in neue Technologien die langfristigen Ziele Ihres Unternehmens unterstützen können. Eine Vision zu haben heißt, auf das Unbekannte vorbereitet zu sein – dies gelingt nur mit einer flexiblen ERP-Lösung, die darauf ausgelegt ist, jede betriebliche Verwandlung zu unterstützen.

Ist Ihre Software für das Unerwartete gerüstet?

Neue Märkte, Kunden, Produkte, Mitbewerber und neue Arbeitsweisen – Unternehmen müssen mehr denn je auf viele Faktoren, die sich schnell verändern können, reagieren. Sich auf die ungewisse Zukunft vorzubereiten bedeutet auch offen für alle Möglichkeiten zu sein, die der Wandel am Markt und Veränderungen der Unternehmenskultur bieten und das Beste aus neuen Gegebenheiten herauszuholen.

Wir glauben daran, dass die geschäftliche Vision eine der Grundlagen echter geschäftlicher Flexibilität ist: Ihr Unternehmen braucht die Vision, anpassungsfähige Software-Tools einzusetzen, wo immer es nötig ist – und das ohne große Umwälzungen.

Zukunftsvision in 60 Sekunden

Vision: Ihr Unternehmen muss so flexibel sein, dass es Ihnen möglich ist, sich auf Unvorhersehbares vorzubereiten und Risiken und Chancen, die vor Ihnen liegen, zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Erfahren Sie hier, auf welche Herausforderungen Sie bei der Investition in neue Unternehmenssoftware treffen werden.

IFS Business Agility: Vision in 60 seconds

Visionen im Detail

Flexibilität beginnt mit einer Vision für Bereiche, in denen sich auf lange Sicht neue Chancen auftun könnten. Man entwickelt ein Konzept dafür und trifft Vorbereitungen.

Viel zu häufig werden Ihre Möglichkeiten durch Ihre Software eingeschränkt. Ihre Kernsoftware sollte jedoch langfristige strategische Veränderungen unterstützen und das Reagieren auf schnelle Verlagerungen im Markt, wechselnde Kundenanforderungen und neue Geschäftsabläufe ermöglichen. Die Koppelung zwischen Geschäftsstrategie und Technologieinvestitionen sollte eine der stärksten Verbindungen in Ihrem Unternehmen sein.

Worin bestehen die größten Herausforderungen für die langfristigen Technologieinvestitionen in Ihrem Unternehmen?

Vorbereitet sein auf das Unbekannte

Im Geschäftsleben geht es nicht mehr nur darum, auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Erforderlich sind Vorbereitungen auf eine zunehmend unvorhersehbare Zukunft. Elastische Strategien, Prozesse und Infrastrukturinvestitionen sind unerlässlich.

Unternehmenstechnologie sollte weder einen starren Pfad zu einem festen Zielpunkt vorgeben noch mit Zahlungen für redundante Funktionen verbunden sein, die Lösungen für womöglich nie eintretende Szenarien bieten. Leider ist in Bezug auf Unternehmenstechnologie genau das häufig die Realität. Mit modularer Technologie, die problemloses Hinzufügen neuer Elemente und Funktionen ermöglicht, lässt sich das beschriebene Problem umgehen. Modularität ermöglicht es Organisationen, bei Bedarf Ergänzungen vorzunehmen, um auf neue Märkte, neue Produkte und neue Prozesse einzugehen. So können beispielsweise Marktchancen schnell genutzt werden, andere Unternehmen werden nach Zusammenschlüssen rasch integriert, und Anpassungen an neue Ertragsmodelle oder Serviceleistungen sind ohne großen Aufwand realisierbar.

Schnelle Erzielung von Nutzen aus Investitionen

Langwierige Implementierungen von Unternehmenssoftware behindern das Wachstum und führen dazu, dass Technologie eine Rahmenbedingung der Vision im Unternehmen wird, statt diese möglich zu machen.

Auch vor diesem Hintergrund kann eine modulare Technologie ihre Vorteile ausspielen: Da spezifische Elemente nach Bedarf hinzugefügt werden können, bleiben Technologieinvestitionen und Zukunftsvision im Einklang. So können Sie auf Trends und neuen Anforderungen reagieren und Ihre Investition optimal nutzen.

Umwandlung von Fähigkeiten und Wissen

Zu viele organisationsbezogene Informationen liegen außerhalb der Reichweite von Technologie. Und in komplexen technischen Betrieben stellt das Fachwissen von Teams und einzelnen Mitarbeitern das höchste Gut der Organisation dar.

Eine wesentliche Herausforderung besteht darin, Kenntnisse, Wissen und Ideen aus dem individuellen Humankapital in strukturelles Kapital umzuwandeln, das dem gesamten Unternehmen zugutekommt.

Technologie kann einen derartigen Wissenstransfer fördern. Ganz gleich, ob es darum geht, Zugang zu zentral gespeicherten Informationen mit technischen Angaben, Auftragsdaten, Handbüchern zu Anlagen und Reparaturszenarien zu bieten oder darum, mit einem Einzelsystem Projektabhängigkeiten nachzuverfolgen: Die richtige Software kann dafür sorgen, dass das wertvollste Gut der Organisation – das Wissen – nicht verloren geht, wenn Mitarbeiter ausscheiden oder strukturelle Änderungen auftreten.

Kunden- und Lieferantenbeziehungen

Die zunehmende Digitalisierung des alltäglichen Lebens hat bei Verbrauchern nicht nur das Denken und Handeln verändert, sondern auch ihre Art und Weise der Interaktion mit Unternehmen.  Auf Projekt- und Anlagenbasis arbeitende Unternehmen stehen in diesem Zusammenhang unter großem Druck: Sie müssen ihren Service und ihre Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Partnern umgestalten.

Ein schneller Zugriff auf Informationen über die Geschäftsbeziehungen ist nur mit Systemen möglich, die ein vollständiges Bild aller Interaktionen – vom Vertrieb über den Kauf bis hin zum fortgesetzten Support – bieten und auch ein entsprechendes Management ermöglichen.

Neue Arbeitskulturen und Arbeitsverfahren

Anpassungsfähige Mitarbeiter und Arbeitsweisen sind unverzichtbar, um in Organisationen eine strategische Zukunftsvision zu entwickeln, die ihrerseits wiederum ständigem Wandel unterworfen ist.

Aus den Veränderungen sollten geschäftliche Vorteile abgeleitet werden, und dafür brauchen Unternehmen Systeme, Prozesse und Kulturstrukturen, die Veränderungen begünstigen. Es kann sich dabei um kleinere Umgestaltungen wie die Automatisierung von Aufgaben für Betriebskräfte handeln, aber auch um größere Veränderungen wie die Einführung neuer Technologierichtlinien (beispielsweise für das „Bring your own Device“-Konzept, angeregt durch eine neue Generation von Mitarbeitern).

Erfahren Sie mehr wie man Visionen mit der passenden Unternehmenssoftware umsetzt.

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Um sich auch weiterhin von den Mitbewerbern abzuheben und einen klaren Vorteil aus den sich immer schneller ändernden Industrie-Trends zu ziehen, hat die Firma Imerys ihre IFS Unternehmenssoftware erst kürzlich auf den neuesten Stand gebracht.

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